UEFA-Cup-Platz als Beleidigung
Jan hat angeregt von einem Artikel aus der Süddeutschen mal schön zusammengefasst, was die Bundesligavereine vom UEFA-Cup halten: Nichts.
Tatsächlich fällt auf, dass die Ligaprominenz meckert, verglichen mit den europäischen Top-Ligen seien die Etats zu klein. Und gleichzeitig ziehen Teams wie Osasuna und Espanyol ins UEFA-Pokal-Halbfinale ein.
Im kommenden Jahr könnte mit Nürnberg wieder ein deutscher Vertreter dabei sein, für den es eine Ehre ist UEFA-Cup-Spiele zu bestreiten (wie sonst in jüngerer Vergangenheit nur den Pokalfinalisten Union, Aachen und Frankfurt).
Jan fasst passend zusammen:
Im Uefa-Cup lässt sich vielleicht nicht das ganz große Geld verdienen, aber eine Portion Prestige ist allemal drin. Und davon kann die Bundesliga mindestens genausoviel gebrauchen.

So sehr ich den Aachenern das Abenteuer Bundesliga gönne, es wird sehr schwer die Klasse zu halten. Die Kämpfer Meijer und Landgraf sind nicht mehr dabei, die Zugänge sind eher mittelmäßig.
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